Kurse

© Martin Walter

Anfängerkurs 1
Leitung: Martin Walter

Ein erster Einstieg ins Ukulelespiel mit viel Spaß und Musik. 

25 Ukulelen stehen zur Verfügung, es können auch gerne eigene Ukulelen mitgebracht werden.

Zielgruppe: Anfänger / Jugendliche & Erwachsene

Inhalte:

  • Haltung und Stimmen der Ukulele
  • erste Akkorde (C, F, G, Am..)
  • Singen und Spielen in Kombination
  • mit bekannten Liedern & Songs

Der Kurs ist konzipiert für absolute Anfänger auf der Ukulele. Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Wir beginnen mit den Infos zu Haltung und dem Stimmen der Ukulele, werden sehr schnell zum ersten Akkord kommen und diesen gleich mit einem Lied anstimmen. Lieder mit 1 – 4 Akkorden stehen im Mittelpunkt des Kurses und wir lernen was wichtig ist, um unseren Gesang mit der Ukulele zu begleiten.


© Martin Walter

Anfängerkurs 2
Leitung: Martin Walter

25 Ukulelen stehen zur Verfügung, es können auch gerne eigene Ukulelen mitgebracht werden.

Zielgruppe: Aufbauend auf Anfängerkurs 1 bzw. für Spieler, die ihre Grundlagen erweitern wollen

  • Weitere Akkorde
  •  Schlagrhythmen
  • „Singen und Spielen in Kombination 2“ – ein Übungsweg anhand von Liedern & Songs

Für alle die im Anfängerkurs 1 Feuer gefangen haben und für alle Ukulele Spieler, die ihre Grundlagen erweitern wollen. Im Fokus stehen diesmal grundlegende Schlagrhythmen, wie diese gespielt, notiert bzw. entwickelt werden. Außerdem werde ich einen Weg aufzeigen, wie man es schafft zu diesen Rhythmen noch zu singen.


Stefan Pössiger

Roy-Smeck-Workshop
Leitung: Stefan Pössiger

In meinem Workshop geht es hauptsächlich um drei bis vier Schlagtechniken, die Roy Smeck in seinen Arrangements oft verwendet hat. Ich gehe auf zwei typische Akkordumkehrungen und Akkordläufe ein. Wir erlernen in dem Workshop kein Stück, sondern Techniken, die man in sein eigenes Spiel einbauen kann, um seine Ukulele im typischen 20er/30er-Jahre-Sound erklingen zu lassen.

Das Wichtigste ist die Schlagtechnik „The Roll“ -der typische Roy-Smeck-Sound ertönt nicht ohne seinen „Three-Finger-Roll“.
Außerdem benutzte er gerne eine Technik des Tenorbanjos, in dem er einen Akkord über mehrere Bünde nach oben schob, bis der Zielakkord erreicht war.

Weiterhin sind typisch das abwechselnde Zupfen und Schlagen mit der rechten Hand und bestimmte Schlusswendungen.
Auch seine Fingertapping-Technik werde ich an einem Beispiel demonstrieren.

Insgesamt soll der Workshop allen Ukulele begeisterten ein paar Werkzeuge an die Hand geben, wie sie das Klangspektrum ihres Instruments durch Schlagtechniken erweitern können. Für 20er/30er-Jahre-Songs sind Roy Smecks Schlagtechniken perfekt geeignet und tragen zum „Vintage-Sound“ bei.


© Katinka Kumana Leiser

Vortrag: „Aloha – Das Geschenk der Hawaiianer“
Referentin: Katinka Kumana Leiser

 

 

 

 

 

 

 


© Bandel-Photography

Hula (Tanz) – Workshop für Kinder und Erwachsene

Leitung: Angela Habermann

Zielgruppe: Für alle die Lust haben, sich im Rhythmus von Hawai‘i zu bewegen. Der Tanz ist für jede Altersgruppe geeignet – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Hula – der Tanz des hawaiianischen Volkes. Er erzählt mit den Händen Geschichten, von der wunderschönen Natur, von den Menschen und natürlich von der Liebe (Aloha). Die Füße ergänzen und unterstreichen diese „Geschichten“ mit traditionellen Schrittfolgen. Wir tauchen ein in die Vielfalt dieses Tanzes. Zu Beginn des Workshops schmücken wir uns mit einem handgefertigten Lei (Kranz, Kette). Wir erlernen einige Grundschritte und gehen dann in den Tanz über. Mit Hand-Motions (Handbewegungen) – begleitet von den Klängen einer Ukulele – erzählen wir gemeinsam die Geschichte des Liedes (Mele).

Leitung: Angela Habermann, 

Erzieherin, Tanz- und Bewegungspädagogin – eröffnete vor vielen Jahren die „Kindertanzoase“ in Dortmund. Ihre Leidenschaft für verschiedene Tanzrichtungen ließ sie die Idee in die Realität umsetzen, eine TanzOase für Groß und Klein zu schaffen. Hula für Körper, Geist und Seele. LehrerInnen in Deutschland und Kumu’s auf den hawaiianischen Inseln bereicherten sie und begleiten ihren Tanz- und Lebensweg. Seit 2014 teilt sie dieses Südsee-Feeling – den Spirit of Aloha – in ihrer „HaleHulaOhana“.

Kontakt:
Email: kindertanzoase@t-online.de
Web: www.kindertanzoase.de oder www.hula-kurse.de

 


© Axel Müller

Vortrag: „Die Geschichte der Ukulele in Deutschland“

Referent: Axel Müller

Zum Thema:

Es gibt eine Reihe geschichtlicher Darstellungen zur Ukulele, hauptsächlich in Hawaii und USA, über Deutschland gibt es garnichts. Und das, obwohl Deutschland einmal Weltzentrum der Musikinstrumentenherstellung war, und Ukulelen in die ganze Welt verschickte.

Beginnend mit der Vorgeschichte (Madeira, Hawaii) über die USA will ich den Weg der Ukulele nach und in Deutschland beschreiben, Informationen zu Herstellern, Modellen, frühen Schulen, verschiedene Einzelaspekte, Entwicklungen bis in die jüngste Zeit darstellen.

Referent: Axel Müller

Jahrgang 1955, Opa, ehem. Erzieher und Lehrer. Spiele seit 1970 unterschiedlich intensiv Gitarre und Ukulele (und Anderes), verschiedene Stile und Formationen, bevorzugt freie Improvisation, Osteuropäisches, Gipsy-Musik. Musik-Reisender.

Seit ca. 1980 Beschäftigung mit Musikinstrumentenbau und -forschung. Schwerpunkt „Instrumentenbau in pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern“, Zielgruppen von Kindergarten bis Universität. Erfahrungen in allen Instrumentengattungen, Aufbau einer umfangreichen Bibliothek, Zusammenarbeit mit Sammlungen und Museen, steter Austausch mit Instrumentenbauern.

Seit 2012 intensive Forschungen zur „Geschichte der Ukulele in Deutschland“.


© Martin Walter

Bluesworkshop
Leitung: Martin Walter

Zielgruppe: leicht fortgeschrittene Spieler (einfache Dur- & Mollakkorde)

  • Formen des Blues und Rock´n Roll 
  • Typische Akkorde und ihre Erweiterungen im Blues
  • Begleitpattern
  • Improvisieren kann jeder! Die Bluestonleiter.

Anhand von einfachen Begleitpattern erläutere ich die Grundformen im Blues.

Durch typische Akkorderweiterungen klingt die Form spannender und mit Begleitpattern werden wir die Sache abwechslungsreich gestalten.

Ich zeige euch den wichtigsten Fingersatz für die Bluestonleiter mit dem man gleich loslegen kann zu improvisieren und das schließlich in allen Tonarten ohne sich den Kopf zu zerbrechen.
Improvisation kann jeder! Infos vom Profi helfen dabei.

Blues ist praktisch orientiert, daher so wenig Theorie wie nötig und soviel praktische Tips wie möglich.